Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Ortsverein Dachau

29.01.2016 in Soziales

Dachauer Sledge-Eishockeyspieler überzeugt beim Bundesliga Turnier in Dachau

 

Sledge-Eishockey als Premiere im Inklusionssport in Dachau

Die Bundesliga des Sledge-Eishockey, also Eishockey für Menschen mit körperlicher Behinderung, war am vorvergangenen Wochenende auf Initiative des Fördervereins Eishockeysport Dachau e.V. und dem Woodpeckers Eishockeyteam Dachau, zu Gast auf der städtischen Kunsteisbahn Dachau.
Hugo Rädler, der erste Sledge-Eishockeyspieler der Dachauer Woodpeckers, konnte als unterstützender Gastspieler bei den „Ice Lions Langenhagen“, seine ersten Bundesligaspiele bestreiten. „Es ist natürlich schon ein überragendes Gefühl, mit Nationalspielern gemeinsam auf dem Feld zu stehen. Und dann gleich mit einem Heimspiel zu beginnen, macht es umso schöner,“ meinte Hugo Rädler dabei selbstbewusst.
An die 400 Gäste an beiden Turniertagen, darunter Oberbürgermeister Florian Hartmann als Schirmherr der Veranstaltung, sowie Landrat Stefan Löwl, die Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath, Martin Güll und Anton Kreitmair und der Sportreferent der Stadt Dachau, Günter Dietz, feuerten die Spieler an und trugen damit auch zum guten Gelingen des Projekts bei. Natürlich waren vom Hauptsponsor, der VR-Bank Dachau, auch Vorstand Karl-Heinz Hempel, Hauptgeschäftstellenleiter Andreas Brugger und Marketingleiter Martin Richter vor Ort und bewunderten zolltem dem virtuosen Umgang der Spieler mit ihrem Sportgerät großen Respekt. Die stellvertretende Landrätin Marianne Klaffki und der Vorstandsvorsitzende des Special Olympics Bayern e.V., Joachim Kesting, ließen es sich nicht nehmen, sogar an beiden Spieltagen den „Schlittenflitzern“ bei ihrem Wirken zuzusehen. Auch einige Stadträte, hauptächlich von der SPD, konnte man unter den Zuschauern begrüßen.

 
 

11.10.2015 in Soziales

Befremden über den Tafel-Beschluss des BRK Dachau

 

Pressemitteilung des SPD OV Dachau v. 10.10.2015

Befremden über den Tafel-Beschluss des BRK Dachau

Die Dachauer Tafel soll Asylbewerber abweisen, damit diese lernen, mit dem ihnen zugewiesenen Geld umzugehen, so die aktuelle Presse. Das ist schlicht inakzeptabel. BRK-Chef Seidenath muss diese Entscheidung revidieren.

Das Internationale Rote Kreuz hat am 8. Oktober 1965 - also vor genau 50 Jahren - seine Grundsätze proklamiert. Darin heißt es:  "[Die Rotkreuz-Bewegung] ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben." Ebenso will das Rote Kreuz "unterschiedlos" Hilfe leisten.

Es kann nicht Seidenaths Ernst sein, die Dachauer Tafel dazu anzuhalten, dass sie nach dem Status der Hilfesuchenden differenziert, um diese zum Haushalten mit ihrem Geld zu zwingen. Was unterscheidet sie von den "anderen" Gästen der Tafel? Will man am Ende auch Hartz-IV-Beziehern vorwerfen, sie könnten nicht mit ihrem Geld umgehen, wenn sie bei der Tafel auftauchen?

Wir dachten, die Sache sei klar: Wenn jemand zur Tafel kommt, der in Not geraten ist und sich nicht genug zu Essen leisten kann, dann bekommt er einen Berechtigungsschein. Punkt. Einzig und allein dieser Weg entspricht den Grundsätzen des Roten Kreuzes. Die Leiterin der Tafel geht daher mit ihrer Äußerung in die richtige Richtung, dass sie niemanden abweisen werde, der vor der Türe steht.

Verlangt man hingegen die pauschale Ablehnung von Asylsuchenden, so ist das ein Fehler, der korrigiert werden muss.

Wenn man überhaupt in irgendeiner Weise differenzieren will, dann kann man allenfalls in Richtung derjenigen Asylsuchenden denken, welche in Sammelunterkünften voll verpflegt werden. Das erscheint uns aber nicht Thema dieser Debatte.

 
 

12.06.2013 in Soziales

Künstlerinnen und Künstler brauchen soziale Absicherung

 

Schwarz-Gelb gefährdet die Künstlersozialkasse !

 
 

22.03.2010 in Soziales

Öffentlicher Aufruf der Landkreis Jusos zu Unterstützung einer Petition gegen die Residenzpflicht

 

Aufbauend auf ihren Bemühungen um eine vernünftige und menschenwürdige Asylpolitik auch und gerade in Dachau rufen die Dachauer Landkreis Jusos alle Bürgerinnen und Bürger auf, die seit dem 15. März im Internet stehende E-Petition an den Deutschen Bundestag "Asylrecht - Abschaffung der Residenzpflicht für Asyl-bewerber vom 23.02.2010" mitzuzeichnen.

 
 

09.04.2009 in Soziales

Die Dachauer SPD fragt nach: Wo erhalten Bürger das Sozialticket für Dachau?

 

Wo und ab wann können Bürger in Dachau das Sozialticket in Dachau erhalten? Wie viele Monatskarten stehen zur Verfügung? Wie überprüft die Ausgabestelle die Bedürftigkeit der Antragsteller? Wie lange ist die Verleihzeit und wie ist die Rückgabe geregelt?

 
 

25.02.2009 in Soziales

Einführung des Sozialtickets ist für Hilfeberechtigte in der Stadt Dachau ein Signal der Menschlichkeit

 

Politischer Abend der Dachauer SPD: Menschlichkeit und Solidarität müssen im Landkreis wieder im Vordergrund stehen.

 
 

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