Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Ortsverein Dachau

Gründungsversammlung der Dachauer Landkreis Jusos - Die neue soziale Kraft im Landkreis

Jugend

Am 6. Juni 2006 fand die Gründungsversammlung der Juso-AG im SPD-Unterbezirk Dachau in Markt Indersdorf statt.

Etwa 35 Jusos und SPD-Mitglieder waren gekommen, darunter die Vorsitzende der Landkreis SPD, Claudia Geisweid, der SPD-Landtagskandidat, Martin Güll, die Vorsitzende der Jusos Oberbayern, Verena Dietl, ein weiteres Vorstandsmitglied der Jusos Oberbayern, Bettina Reiter, und der Vorsitzende der Landkreis Jusos Fürstenfeldbruck, Philipp Schuller.

Zunächst wurde eine Satzung beschlossen, auf deren Grundlage der neue Vorstand gewählt werden und auch arbeiten soll.

Mit 100 % der Stimmen wurde Sören Schneider, Vorsitzender der Dachauer Jusos, zum Vorsitzenden im Landkreis gewählt.

Seine beiden Stellvertreter, Nina Wüst (Hilgertshausen) und Sebastian Graf (Weichs) erhielten dieselbe Mehrheit.

Die Mitgliederversammlung bestimmte außerdem 10 Beisitzer: Nannette Hierner, Florian Hartmann, Melissa Kaltner, Lars Duling, Elisabeth Tilmann, Fabian Loy, Leonhard Geisweid, Roman Czaya, Philip Conrad und Moritz Schuberth.

Auf der sehr harmonischen Versammlung wurde den Dachauer Landkreis und dessen neu gewähltem Vorstand von allen anwesenden Juso- und SPD-Gremien Unterstützung zugesagt.

Der frisch gewählte Vorsitzende, Sören Schneider aus Dachau, betonte in einem Redebeitrag die inhaltlichen Ziele des neuen Vorstands: Unterstützung von Martin Güll bei seinem Kampf für bessere Bildung für alle Klassen; Schaffung von Raum für Jugendkultur und Sport; bessere Anbindung von Dachau an München mit dem Vorschlag zur Erweiterung des Nachtexpresses (sollte die S-Bahn nachts nicht praktikabel sein); Kampf gegen das bayerische Versammlungsgesetz. Schneider stellte klar, dass der Landkreis wieder eine junge, sozial orientierte Kraft braucht.

Er beendete den offiziellen Teil der Veranstaltung mit den Worten "Glück auf !".

Als erstes Signal für den hohen Grundwert der Solidarität, den die Jusos vehement vertreten, ließen vergangenen Samstag alle Vorstandsmitglieder über 18 Jahre ihr Knochenmark bei der Feuerwehr Indersdorf typisieren, um bei der Suche nach einem geeigneten Spender für Franz-Josef Hechtl zu helfen.

 
 
 

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